Chor

Chorgemeinschaft Leonding

Im Jahre 1914 wurde die Chorgemeinschaft Leonding gegründet. Zunächst als Männerchor, später als gemischter Chor und nach dem Zweiten Weltkrieg wiederum als Männerchor erfreute sich der Verein regen Zuspruches bei der Leondinger Bevölkerung. Nach dem Tod von Chormeister Alois Harrer 1970 übernahm dessen Sohn Uwe Christian die musikalische Leitung der Liedertafel.

Unter Obmann Alois Kreinecker wurde der Männerchor mit Frauenstimmen erweitert und erfuhr 1972 die Umbildung in einen gemischten Chor. Zu den Aufgaben des Chores zählen neben der regelmäßigen Umrahmung kirchlicher und weltlicher Feste die Pflege des Volksliedgutes sowie die Erarbeitung großer Werke der Chorliteratur.

Haydns „Die Schöpfung“ und „Die Jahreszeiten“, Händels „Der Messias“, Bachs „Johannes-Passion“, „Matthäus- Passion“ und das “Weihnachtsoratorium”, Mozarts „Requiem“ und “Große Messe in c-moll”, Beethovens „IX. Symphonie“, Bruckners „d-moll-Messe“ und das „Te Deum“, Verdis „Requiem“, Mendelssohns “Paulus” und “Elias”, sowie Orffs Carmina Burana gelten als Höhepunkte der chorischen Arbeit in Leonding.

Konzertreisen führten den Chor nach Paris (1979), Rom (1990 und 2009), Prag (1992), St. Maximin/Provence (1994), Shanghai und Peking (1999), nach Budapest und Wien (2002) sowie nach Legnago/Italien (2005), Brixen (2011) und Rosenheim (2015).

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